Beiträge von Kompass

    Die Beobachtung von HansDampf1969 erinnert mich an den Motorstart zur Abgasmessung aus newTIS.info, wurde der Link nicht auch schon mal hier gepostet?


    2.1 BMW 225xe / F45 PHEV und BMW 330e / F30 PHEV:
    Vorgehensweise für alleinigen Lauf des Verbrennungsmotors:
    Frontklappe öffnen.
    Betriebsbereitschaft herstellen durch Bremspedal treten und gleichzeitiger Betätigung des „Start - / Stop“ -Tasters.
    Anzeige „Ready“ im Kombiinstrument zeigt die Betriebsbereitschaft an.
    Getriebewählhebel auf Stellung „P“ stellen.
    ...

    Gaspedal betätigen: Verbrennungsmotor startet und kann je nach Gaspedalstellung im Leerlauf oder erhöhtem Leerlauf gehalten werden.
    Zum Beenden (Motor-Abstellen) „Start - / Stop“ - Taster wieder drücken.


    Könnte das hinter dem unerwarteten Verhalten stecken?
    Wobei man schon mal unnötigerweise in P aufs Gas treten könnte, aber wohl nicht auch noch versehentlich die "Frontklappe" offen hat - falls das wirklich geprüft wird, also Bedingung ist.
    Ich kann das Verhalten selbst erst wieder am Dienstag prüfen.


    Für das ursprüngliche Problem von AThw kann es aber nicht die Erklärung sein.

    ...Natürlich ist es nicht schön wenn beim rangieren der Verbrenner anspringt, aber wie habt Ihr das früher gelöst, als Ihr noch keinen Hybrid hattet um das Fahrzeug zu bewegen, auch wenn es nur 15 Meter waren?

    Genau weil es nicht schön ist, habe ich meine früheren Fahrzeuge eben nicht für 15 Meter kalt gestartet. Falls es unvermeidlich war, habe ich sie anschließend warmgefahren und erst dann abgestellt. Ziemlich aufwendig und einer der Gründe, warum ich jetzt auf den Hybrid umgestiegen bin :)

    Du hast wohl iOS, die Android-App "BMW Connected" ist Version 6.1.0.5272 und dort sehe ich die Funktion nicht. Oder hat sie jemand hier schon benutzt?
    Zudem könnte auch mein Händler nicht am Pilotprojekt teilnehmen, hat mir jedenfalls keinen Code gegeben.


    Inzwischen spielen die Vor-Auslieferungsdaten keine Rolle mehr für mich, mein Auto ist ja seit ein paar Tagen da. Aber davor wäre ich schon einer von denen gewesen, die jedes Detail aus der Produktion wissen wollen.

    Diese Funktion hätte ich mir während der Wartezeit auch gewünscht... aber verlangt die Connected App nicht als erstes nach einer VIN, bevor sie irgendwas anzeigt?
    Ich kann doch nicht die noch unbekannte VIN eingeben, damit die App sie dann für mich herausfindet...

    Jetzt ist mein Auto angemeldet und hat das E-Kennzeichen bekommen - aber nicht so völlig reibungslos.
    Die Mitarbeiterin der Zulassungsstelle und ich waren uns einig, daß allein wegen >40km E-Reichweite die Voraussetzung erfüllt ist. Die Software auf ihrem Computer allerdings sah das anders und war der Meinung, daß es mit über 50g CO2-Ausstoß nicht geht. Es mußte dann der Dienststellenleiter aus dem Hintergrund noch irgendwie aktiv werden, dann hat es geklappt.

    Nächste Woche hole ich meinen im März 2019 produzierten 225xe ab.
    Es ist ein Advantage mit Panoramadach und 17"-Standardfelge (683) ohne Runflat.
    Im COC steht eine elektrische Reichweite von 41km nach WLTP, und 45km nach (vermutlich) NEFZ.
    Somit wird es bei der Zulassung ein E-Kennzeichen geben müssen.



    Aufgefallen ist mir, dass im Brief die EG-Typgenehmigung e1*2007/46*1675*07 mit Datum vom 25.01.2019 steht. Ich schließe daraus, daß an diesem Tag oder danach eine genehmigungspflichtige Änderung in die Serie eingeflossen ist. Naheliegend, aber nicht sicher, betrifft diese Änderung das Abgasverhalten oder die Reichweite.
    Wir könnten jetzt anfangen, nicht nur unsere elektrischen Reichweiten, sondern auch noch das Datum unserer Typgenehmigungen zu vergleichen...

    Habe die Bestellbestätigung unterschrieben Anfang Januar 2019. Mitte Januar wurde mir als voraussichtlicher Liefertermin "ab 11.03.2019" genannt.
    Die Produktionspapiere wurden gedruckt am 11.03.2019, der Fz-Brief erstellt am 12.03.2019. Anruf vom Händler aber erst zwei Wochen später am 26.03.2019, das Auto sei da.
    Das wären also auch bei mir 2.5 Monate. Abholung ist aber erst nächste Woche.



    Wahrscheinlich haben Produktion und Überführung nicht volle zwei Wochen gedauert, sondern er ist einfach irgendwo rumgestanden.
    Oder sind die handschriftlichen Vermerke (siehe Foto) ein Code für "Auto ist vom Montageband gefallen, war total krumm und mußte erst wieder halbwegs gerade gebogen werden, den Rest haben wir mit Spachtel ausgeglichen"?
    Hat einer von Euch die Produktionspapiere seines Autos gesehen und kann solche Einträge erklären?

    Wenn Dir (außer dem Beispiel) noch weitere Verbesserungen bekannt sind, bitte berichte davon. Ich werde nämlich bald so ein verbessertes Modell bekommen und will ja auch nichts von den Änderungen übersehen...


    Bei der E-Kennzeichen/Reifen-Thematik vermute ich einen Zusammenhang mit meiner Beobachtung:
    Während bis ungefähr Herbst 2018 die AT-Neuwagen mit Standardbereifung 205/55R17 non-RFT häufig (evtl. immer) einen Michelin Primacy 3 montiert hatten, stehen ganz aktuelle Neuauslieferungen mit Goodyear Efficientgrip Performance beim Händler.
    Man kann vermuten, daß die Goodyear den entscheidenden Tick rollwiderstandsärmer sind, was bei 205/55R17 dann gerade ausreicht, um alle Lines E-Kennzeichen-tauglich zu machen.


    Daß für das E-Kennzeichen wieder ein bißchen mehr Akku-Kapazität freigeschaltet wurde, wäre doch weniger wahrscheinlich.
    (ganz alternative, aber bösartige Deutung: durch neu ausgehandelte Preise mit den Lieferanten waren die Goodyear einfach billiger als die Michelin, und den geringeren Normverbrauch hat man stattdessen durch weitere Tricks beim Prüfstandslauf erreicht...)

    Danke fürs Nachfragen, auch wenn es erfolglos war.
    Mein Verkaufsberater hat letzte Woche auch nicht den Inhalt der Pressemitteilung über die Hybridmodelle gekannt.

    Gerade jetzt im März 2019 wurden bei 225 XEpaar Sachen verbessert. Akku Reichweite zu Zeit 41-45 km.


    Was wurde jetzt im März 2019 verbessert?
    Da weiß ich nämlich wiederum nichts davon. Zumindest nichts, was den Hybriden betrifft.


    Die elektrische Reichweite wurde zuletzt vor einem Jahr mit LCI im März 2018 leicht erhöht, da wird aktuell doch nicht erneut dran gedreht werden, wenn im Juli eh der größere Akku kommt?

    Das hat meiner schon Serienmäßig, wenn ich über die Sportanzeigen auf den Reifendruck zugreife.


    Grundsätzlich ist das zwar eine schöne Spielerei, aber auch nichts was man jetzt unbedingt braucht.
    Zumindest wüsste ich nicht, was mir die Reifeninnentemperatur im Alltag bringen sollte. ;)

    Ich sehe eine gewisse Relevanz, wenn man den Reifendruck genau überprüfen/einstellen will. Die Sollwerte für den Luftdruck sind für einen kalten Reifen angegeben. Weil sich der Druck aber um ca. 0.1bar pro 10°C Temperaturunterschied ändert, sollte man die Reifentemperatur kennen und berücksichtigen.
    Zumindest theoretisch - in der Praxis machen wohl ein oder zwei Zehntel bar nicht so den Unterschied.
    Die Anzeige in den Instrumenten macht wohl automatisch diese Korrekturrechnung, aber vielleicht läßt sie sich schlecht ablesen, während man gerade an einem Rad kniet. (stelle ich mir so vor - mein AT ist noch nicht geliefert)

    Habe mein letztes Auto mit Ganzjahresreifen betrieben und weiß das Wegfallen des Räderwechsels daher durchaus zu schätzen.
    Darum ging es in meiner Frage aber nicht, ich wollte nur erfahren, wie weit bei wefriexx der Service seines Freundlichen ging - es ist ja ein Unterschied, ob sich der auch um die Verwertung der nicht benötigten neuen Sommerreifen kümmert oder sie nur dem Kunden in den Kofferraum legt, der sie selbst nicht so gut weiterverkaufen kann.